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RU 44/2008 - FRANKREICH, IRAK


- FRANKREICH: Die Wallfahrt nach Lourdes, welche von der Priesterbruderschaft Skt.-Pius X vom 25. bis 27. Oktober in diesem Jahr des 150. Jubiläums der Erscheinungen der Allerseligsten Jungfrau Maria nach Lourdes organisiert wurde, zog 12.000 bis 15.000 Gläubige an (9.000 Kommunionen wurden am Samstag 25. Oktober verteilt). Auf unserer Webseite radio-silence.org können Sie augenblicklich ein schönes Photo dieser Heiligen Messe am Sonntag in der Untergrundbasilika Skt. Pius X, die für diese Gelegenheit durch Mgr Perrier, Bischof von Lourdes, zur Verfügung gestellt worden war, betrachten. Mgr Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft, rief bei Gelegenheit dieser Pilgerfahrt zu einem neuen Kreuzzug von 1 Million Rosenkränzen auf, damit der Himmel die Aufhebung der  Exkommunikation der 4 Bischöfe der Bruderschaft, die deren universelles Apostolat in der Kirche behindere, gewähren möge. Der letzte Kreuzzug (2 Millionen Rosenkränze) der Priesterbruderschaft zwecks der Freigabe der altehrwürdigen Heiligen Messe hatte gute Frucht gebracht, was grosse Hoffnung für den neuen Kreuzzug erlaubt. Diese Exkommunikation mittelalterlicher Machart, welche vor 20 Jahren vom Papst Johannes Paul II gegen Mgr Lefebvre und die 4 neuen Bischöfe, die von ihm zum Zweck der Aufrechterhaltung der liturgischen und doktrinellen Tradition in der Kirche geweiht worden waren, geschleudert hatte, trägt heute – nach dem Urteil der meisten Beobachter - die Spuren einer Zeit, welche durch die neuen Initiativen der Restaurierung der Tradition in der Kirche durch Benedikt XVI total überholt sind. Außerdem ist jeder Tag, an dem diese Exkommunikation aufrechterhalten wird, ein unentschuldbarer wiederholter Angriff auf den Mystischen Leib Christi, d.h. auf die Kirche, mit anderen Worten eine schwere Beleidigung Gottes. Lasst uns alle beten, dass unser Papst Benedikt XVI die notwendige Initiative ergreifen möge, um diesen evangelischen Skandal zu beenden. - (ru)

- IRAK: Schlimme Nachrichten erreichen uns aus dieser alten christlichen Region. Das Büro des Hohen Kommissariats der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (HCR) meldete am 24. Oktober, dass mehr als 2.200 christliche Familien, d.h. ungefähr 13.000 Menschen, aus der nordirakischen Stadt Mosul infolge islamischer Drohungen während der letzten zwei Wochen geflohen sind. Entsetzt über Plakate, die an den Türen ihrer Häuser angebracht worden waren: „Verlasst das Haus und diese Region innerhalb 24 Stunden, sonst werdet Ihr gemäss den Geboten der islamischen Religion bezüglich der Kreuzesanbeter gefoltert und umgebracht ! “, flohen sie in Richtung Osten und Norden des Landes, und sogar bis nach Syrien, wo bereits 1,2 Million Iraker, darunter 200.000 Christen, notuntergebracht sind. Ihre Furcht war berechtigt, da mehrere ihrer Häuser bereits kürzlich verwüstet und abgebrannt worden und deren Bewohner misshandelt und verjagt worden waren, wenn sie nicht sogar verwundet und getötet wurden. Sogar ihr Erzbischof Mgr Rahho war im März 2008 entführt und ermordet worden, genau wie es dem Pfarrer der Kirche des Heiligen Geistes in Mosul, Pater Paulos Iskander, schon im Jahre 2006 geschah, dem man zuerst die 4 Glieder abschnitt und welchen man dann erschoss, was auch den 3 Diakonen geschah, die ihn begleiteten. Wann wird das Christentum des Okzidents sich von seiner Feigheit erheben, überall Moscheen zu errichten und die Zeit mit „Dialog“ zu vergeuden, wo die Festigkeit des Evangeliums erforderlich wäre? - (ru; vgl. HCR und FNY 24.10.)

- - O.A.M.D.G. - -

 



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