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RU 41/2007 - NACHRICHTEN AUS AUSCHWITZ


- NACHRICHTEN AUS AUSCHWITZ: Die sind dabei, wahnsinnig zu werden. Wer? Jene Leute, die «weder Gott noch Meister» kennen und in den medizinischen Laboratorien sitzen, um sich grenzenlos mit den Geheimnissen des Leben zu amüsieren: mit ihren IVF, RU 486, PID und anderen magischen Formeln schaffen sie sich ihre eigene Sackgasse, in welcher eines Tages ihre Raserei ein Ende nehmen wird, genau wie der Wahnsinn von Auschwitz auch an einem präzisen Tag der Geschichte, am 27. Januar 1945, ein Ende nahm. In Erwartung jenes Tages, nachstehend 4 Beispiele von jenen Irren, die im Rennen sind (unvollständige Liste): Deutschland, Italien, Dänemark und USA.

– In Deutschland fordert das Gesetz (um scheinheilig vorzutäuschen, keine überzähligen in vitro befruchteten Föten zu töten), daß alle befruchteten Föten – maximal drei - in die Gebärmutter der Frau einzupflanzen sind. Dann tötet man allerdings in der Gebärmutter bedenkenlos jene Babies, die zu viel sind, weil das Abtreibungsgesetz dies erlaubt, und zwar unter dem Stichwort «auf medizinische Indikation», wobei bekanntlich «medizinisch» vieles bedeuten kann, zum Beispiel «psychische Komplikationen für die Mutter». Man tötet folglich komplexlos einen von 2 Embryonen, wenn zwei von ihnen der gnädigen Frau zuviel Kopfschmerzen bereiten würden. Man tötet auch, praktisch «unter Verpflichtung », einen Embryo, welcher der Trisomie "schuldig" ist. Detail: diese «Ärzte» töten den „schuldigen“ Embryo durch eine chemische Einspritzung von Kalium-Chlorid direkt ins Herz des Babys, und um jede Ähnlichkeit mit der «psychologisch belastenden» Abtreibung zu vermeiden, lassen sie den Kadaver dieses Embryos, zusammen mit dem überlebenden Embryo, bis zur normalen Geburt des letzteren in der Gebärmutter der Frau! Dann kommt der winzige tote Kadaver mit dem Wasser der Gebärmutter heraus und verschwindet diskret. Ah, seit Auschwitz haben diese deutschen Todesärzte es gelernt, delikater vorzugehen!

Italien: bei einer Doppelschwangerschaft trieb ein Arzt im Juni 2007 den gesunden Zwilling ab, statt des zum Tode verurteilten kranken Zwillings. Erst bei der Geburt im August kam der „Horror“ ans Tageslicht: der Neugeborene war trisomisch. Der Arzt entschuldigte sich, indem er herumredete, daß das "schuldige" Baby in der Zeit zwischen der Untersuchung und dem Eingriff mit dem gesunden Baby den Platz gewechselt habe… Zu spät, das gesunde Baby war bereits in den Abwässerrohren der Stadt verschwunden, wenn es nicht im eigenen Gasofen der Abtreibungsklinik verbrannt wurde, die ja gewöhnt ist, wenig erfreulichen menschlichen Abfall diskret zu „entsorgen“. Wenn Gott eines Tages unter diesen Mördern 2007 einschreiten wird, so können wir schon jetzt sagen, dass dies alles andere als „diskret“ sein wird. Pius XI sagte: «Der Schrei des Unschuldigen brandet zum Himmel hoch!».

Dänemark: Hier sind die Dinge noch zynischer. Dieses Land praktiziert nicht nur diese gleichen Ungeheuerlichkeiten, sondern wagt es sogar, über diese Todesaktionen genau Buch zu führen. Im Juni 2007 erschien zum ersten Mal eine Studie über die Zunahme von Abtreibungen von Babys, die der Krankheit «schuldig» sind und nach pränataler Diagnose (Entdeckung der Trisomie 21) im Mutterleib getötet werden. Solche pränatale Diagnosen werden seit Herbst 2004 allen Frauen in Dänemark zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche gratis angeboten. Die armselige Frau, welche die Abtreibung eines solchen «Monster»-Babys verweigern würde, könnte mit Sicherheit erwarten, dass alle mit dem Finger auf sie zeigen würden! Seit diesem Zeitpunkt sei die Anzahl der Geburten von Babys mit Trisomie 21 um ganze 40 Prozent zurückgegangen, gibt die Studie stolz bekannt. Traurige Auschwitz-Statistiken!

USA: Schlimmer noch, in den USA bewiesen jüngste Studien, daß sogar die Fische anfangen, unter unseren empfängnisverhütenden Pillen und Abtreibungdrogen zu leiden. Hier sind die Tatsachen: Untersuchungen an Fischen, insbesonders Forellen, in mehreren Flüssen des Colorado zeigten, daß die normale Rate Männchen/Weibchen von 1 : 1 sich radikal verändert hat. Sie fanden 82% Weibchen, 10% vMännchen, und 8% einer neuen unnatürlichen Hybride, deren männlicher oder weiblicher Charakter nicht zu erkennen war. Die Wissenschaftler bewiesen, daß diese außerordentliche «Feminisierung» vom Östrogen herstamme, einem Hormon, das sie in minimaler Quantität in den Flüssen des Colorado fanden, aber von dem man weiss, daß selbst kleinste Dosen genügen, um die sexuellen Funktionen sowohl von Menschen wie von Tieren stark zu beeinflussen. Wo kam dieses Östrogen her? Eine weitere Studie demonstrierte, daß es vom Menschen herstammte, vor allem infolge der täglichen „Pillen“, RU 486, Norplants und anderen empfängnisverhütenden Patchs. Dieses künstliche ins Blut der Frauen eingeführte Hormon – bis zu 400 mal die natürliche Dosis! - wird mit dem Urin innerhalb 24 Stunden evakuiert, was es notwendig macht, die Dosis jeden Tag zu erneuern, wenn sie wirksam sein soll. Fast die Hälfte aller Frauen auf dem Globus sind, oft aufgrund schlechter Information oder sogar gegen ihren Willen, zu Hormonkühen geworden, die durch alchemistische Mini-Dosen, die direkt aus der Küche eines luziferischen Faust herstammen, ferngesteuert sind. In den öffentlichen Abwässern werden diese Hormone nicht metabolisiert, im Gegenteil sie sammeln sich an, ohne von den Reinigungsstationen ausgesondert zu werden, da diese nicht für diesen Zweck ausgelegt sind. Die oben erwähnte Studie zeigt zum ersten Mal solcherart katastrophale Auswirkungen auf die Natur. Im Augenblick spricht man von Flüssen – eine Studie über Flüsse in der Schweiz bewiesen ähnliche Effekte -, und man wartet auf die Auswirkungen auf die Meere. Der Mensch wagte es, mit seiner verruchten Hand in die Natur der Frau einzugreifen, und erntet nicht nur eine dezimierte Menschheit (schon über 1 Milliarde abgetriebener Babys, laut einer von der UNO bekanntgegebenen Information), sondern er verunstaltet sogar die Natur, wenn er sie nicht sogar zum Untergang zwingt. Der gottlose Mensch siegelt Tag für Tag seine Todesmarke auf die Natur, um sie zu vernichten, und jede Tablette empfängnisverhütender Pillen nimmt an diesem satanischen Prozess teil. Wir sind weit weg von Auschwitz, wir nähern uns bereits der Apokalypse…-(ru; vgl. PRIR Okt. 2007, LT Sept. 2007, SOSL Sept. 2007).

 

 

- - O.A.M.D.G. - -

 



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