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RU 11/2007 - Ein Bann Hitlers weiterhin gültig in Deutschland


- DEUTSCHLAND: Hitler hatte den Heimschulunterricht aus den Familien verbannt. Dieser Bann wurde in Deutschland nie aufgehoben, obwohl Heimschulung in vielen anderen Ländern, z.B. in den Vereinigten Staaten oder in Rumänien, erlaubt ist. Kürzlich gingen die deutschen Obrigkeiten zu brutaler Durchsetzung dieses Hitlerbannes über, indem sie zig Familien verfolgten, weil sie ihre Kinder (besonders aus religiösen Gründen) zu Hause unterrichteten statt in der Schule. In einem jüngeren Fall ging die Sache in Berufung an ein Landesgericht, welches entschied, dass die Heimschulung "in keiner Weise dem Recht elterlicher Unterrichtung entgegensteht, dass aber im Konfliktfall das Gesetz der obligatorischen Ausbildung durch den Staat den Vorrang hat"... Gegenwärtig beschäftigt der Fall von Melissa Busekros die Medien: dieses Mädchen von 15 Jahren wurde am 1. Februar 2007 mit Gewalt von einer Staffel von 15 Polizisten aus ihrer Familie bei Nürnberg weggeholt; zunächst wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert (Ergebnis der Prüfteste: "sie hat Schulphobie"), und dann in eine Pflegefamilie eingewiesen, deren Adresse ihren Eltern verheimlicht wird; gleichzeitig wird sie gezwungen, zur Schule zu gehen. Der einzige bis heute bekannte Grund für diese Behandlung ist, daß ihre Heimschulung der staatlichen Verwaltung missfällt, obwohl Melissa sich zu den obligatorischen staatlichen Prüfungen präsentiert. Gegenwärtig können die Eltern Busekros ihre Tochter einmal pro Woche während einer Stunde an einem neutralen Ort sehen. Der wahre Beweggrund des staatlichen Wutanfalls ist wahrscheinlich die christliche Überzeugung dieser Eltern, in strenger Kontinuität seit der Hitlerzeit. In der Familie Busekros gibt es 6 Kinder, alle gehen zur Schule, jedoch hatte Melissa vor 2 Jahren grössere Probleme in Latein und Mathematik. Sie wurde aus diesem Grund von ihren Eltern von der Schule genommen und zu Hause unterrichtet, wobei sie weiterhin die Schule für die Fächer Musik und Singen besuchte. Jetzt droht man der Familie Busekros, ihr auch die anderen 5 Kinder zu entziehen, wobei sie vorgeben, daß jene Eltern unfähig seien, ihre Kinder "korrekt" zu unterrichten, wie es im Fall von Melissa offensichtlich geworden sei. Man versteht die Wahl der Eltern und von Melissa: wenn man hört, was heutzutage in deutschen öffentlichen Schulen vor sich geht, kann man nur schockiert sein. Es ist die Schule des New Age. Schon vor einigen Jahren hatten zig Familien bei Paderborn (Westfalen) versucht, ihre Kinder aus der Schule zu holen und sie zu Hause zu unterrichten, unter der Begründung, daß die deutsche öffentliche Schule heute ein Schweinestall sei. Es war eine Familiengruppe von Baptisten, die aus Rußland eingewandert waren. Statt der christlichen Werte, die in der Familie unterrichtet wurden, lehrt die Schule "die Werte der Republik", eine Sache für welche die Eltern - und erst recht christliche - natürlich für unfähig erklärt werden. Das ist die Rechtfertigung für die Polizei, jene Kinder unter Gewaltanwendung von ihren Eltern zu entfernen, zunächst um sie zur öffentlichen Schule zu zwingen, aber auch um sie in eine Pflegefamilie einzuweisen, wo die republikanischen Werte besser respektiert werden. Man muss wissen, daß in den deutschen öffentlichen Schulen weithin psychologische Techniken angewendet werden, sogar Okkultismus im krassesten Sinn des Wortes: auch Kinder jüngsten Alters fordert man auf, sich auf den Boden zu legen, ein Kind neben dem anderen ohne jeden Unterschied (Mädchen und Jungen); dann, nach Ausschalten aller Lichter, sollen die Kinder "sich gegenseitig berühren, um den anderen zu entdecken", ohne Begrenzungen oder Verbote, "um die Stelle zu entdecken, wo das nächstliegende Kind am empfindsamsten ist" (Bericht von Richard Guenther, einem in Deutschland wohnenden Amerikaner, www.wnd.com vom 21. Januar 2005)... . Und dabei sprechen wir noch nicht von den Videos zur Sexualkunde, die Schulkindern in zartem Alter ab 10 Jahren gezeigt werden, um ihnen zu erklären "wie Du zur Welt kamst". In einem dieser Videos wird den Kindern erzählt, daß "der sexuelle Akt ein Supervergnügen ist und viel FUN macht". Es ist doch herrlich, daß es so einen netten Staat gibt, der diese wesentliche Pflicht erledigt, unseren Kindern von 10 Jahren zu erklären, daß der sexuelle Akt "grosser FUN" ist, müssen sich die deutschen Eltern sagen! Kurzum, das was dort in Deutschland gegen die Eltern passiert, ist keine isolierte Tatsache. Beinahe alle Länder der Welt - ausser Jemen und den Vereinigten Staaten -, unterschrieben hastig die UNO-Vereinbarung über die Rechte der Kinder vom 20. November 1989, in welcher es unter Artikel 2.2 heisst: "Staatliche Autoritäten müssen geeignete Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, daß das Kind GEGEN ALLE FORMEN VON DISKRIMINIERUNG ODER BESTRAFUNG aufgrund des Statuts, der Aktivitäten, der Ideen oder DES GLAUBENS DER ELTERN des Kindes, seines gesetzlichen Tutors oder anderer Familienmitglieder geschützt wird". Alles ist da gesagt. Der Große Bruder wacht. In China, unter Mao, waren die Dinge klarer: die Männer wurden in ein Haus eingewiesen, die Frauen in ein anderes, und die Kinder in ein Drittes, und der Staat erledigte alles. Aber warten wir noch ein bischen, und wir werden dort hinkommen. - Wenn Sie es wünschen, können Sie ein äußerst nettes Wort an die zuständigen verantwortlichen deutschen Obrigkeiten mit der klaren Forderung auf die Freisetzung von Melissa Busekros senden, und zwar unter folgenden Email-Adressen: Bundespraesident.Horst.Koehler@bpra.bund.de , InternetPost@bundesregierung.de , ministerpraesident@stk.bayern.de , christa.stewens @stmas.bayern.de (Familienministerin), guenther.beckstein@stmi.bayern.de (Innenminister), joachim.hermann@csu-bayern.de (Chef der CSU) .- (ru)

 

 

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