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RU 01/2007 - FRANKREICH, ENGLAND


- FRANKREICH: Am 28. Dezember verkündete die Presse Frankreichs jubelnd, daß das Anwendungdekret für das todbringende 'Bio-Ethik-Gesetz' vom August 2006, welches die Zeugung von 'Medikamenten-Babys' erlaubt, unterzeichnet wurde. Was ist ein Medikamenten-Baby? Laut der französischen Regierungsagentur für Biomedizin kommt ein Medikamenten-Baby aufgrund einer "Vor-Einpflanzungs-Diagnose' auf Embryo-Zellen zustande, "um die Konzeption eines Kindes zu ermöglichen, das die zur Frage stehende genetische Krankheit nicht hat und deshalb fähig ist, in entscheidender Weise seinem kranken älteren Bruder oder seiner Schwester zu Hilfe zu kommen". "Dies bedeutet zu allernächst", kommentierte sofort das 'Bulletin Andre Noel' vom 1. Jan. 2007, "daß die genetisch unkorrekten Embryos zerstört werden, um einzig den 'gesunden' zu bewahren; es handelt sich um volle Eugenik an der Quelle, vor der die Wissenschaftler, die unter Hitler zum Einsatz kamen, nicht zurückgeschreckt hätten". Ein solches faustisches Laboratorium von Zaubererlehrlingen wird somit einerseits die genetisch unkorrekten Embryos aussortieren, um sie zu töten, und andererseits einen Embryo aussuchen, der als gesund angesehen wird und dann in eine Leihmutter zwecks Weiterentwicklung und Geburt eingepflanzt wird. Das später zur Geburt gekommene Baby wird dann als Medizin für seinen älteren Bruder oder seine Schwester benutzt werden. Der Tag wird kommen, wo dieses gesunde neue Baby seinerseits auch umgebracht wird, sobald es einmal seine medizinische Funktion erfüllt hat, weil dies der Grund war, warum es konzipiert und geboren wurde. Ein menschlicher Kadaver mehr oder weniger in jenen höllischen Küchen, zu denen unsere medizinischen Forschungslaboratorien sich entwickelt haben, spielt ja keine Rolle mehr! Falls Sie nicht an die Hölle glauben, so nehmen Sie bitte davon Kenntnis, daß diese Sie heute umgibt. Wir sind sozusagen in der Hölle. Sie glauben, daß diese Forscher nie geborene Babys umbringen werden? Hallo, wir sind in Europa schon dort angelangt. Lesen Sie bitte dazu die folgende Meldung. - ru (vgl. BAN 1.1.07)

 

- ENGLAND: Das Königliche Kolleg der Geburtshelfer und Gynäkologen empfiehlt den Mitgliedern des Parlamentes, die Euthanasie von neugeborenen trisomischen oder schwer behinderten Babys zu entkriminalisieren. "Wo ist der Unterschied", fragen bestimmte Ärzte mit viel Logik (insbesonders der 'Bioethische Rat von Nuffield'), "zwischen Abtreibung des Babys einige Minuten vor der Geburt, und Euthanasie des Babys einige Minuten nach der Geburt?" Diese unerbittliche Logik wird zu ihrem Endpunkt gelangen. Wenn man einmal die Abtreibung zugelassen hat, sind alle Türen aufgebrochen, ist der Damm durchstossen, das göttliche Gebot "Du sollst nicht töten" ungültig gemacht und die Lawine losgelassen. Natürlich schmücken diese Verbrecher ihre wahnwitzigen Absichten mit schönen Gefühlen: "Es handelt sich hier nicht um das Töten von Kindern, wir lassen sie einfach sterben, anstatt ihnen die notwendige medizinische Hilfe zu leisten". Außerdem sprechen sie, um die Tatsachen zu minimieren, nur von Babys "nach maximal 22 Wochen Schwangerschaft", wobei sie genau wissen, daß dieses Eindringen in verbotenes Gebiet unvermeidlich zur Liberalisierung des Mordes an ALLEN Babys, die mit einer Behinderung zur Welt kommen, führen wird, und später sogar an allen körperbehinderten Menschen, ob jung oder alt. Sie haben dazu noch die Unverfrorenheit, den Gesetzgeber um die Vorschrift zu bitten, daß die Ärzte dieses Recht sogar gegen den Wunsch der Eltern durchsetzen können. Dies wird kurzum das Ende der Existenz körperbehinderter Babys sein, durch passive und sogar aktive Euthanasie an Kindern, die die meiste Aufmerksamkeit und Liebe erfordern. Man glaubt zu träumen, wenn man liest, daß sie fromm behaupten, daß diese Liberalisierung zu weniger Abtreibungen führen würde, weil die Frau in der Lage sei, bei auf ihrem Baby diagnostizierter Trisomie eine Fehlgeburt zu provozieren, die, wie sie sagen, gefährlicher als Abtreibung sei, und ihr Baby 'auf natürliche Weise' außerhalb ihres Leibes 'ohne Problem' sterben zu lassen. Und wunderbare pseudo-humane Gefühle krönen die ganze Argumentation: diese Liberalisierung würde "den Eltern eine beträchtliche finanzielle, gesellschaftliche und emotionale Last abnehmen." Ach nein, dankeschön! Wir würden diesen Leuten am liebsten zurufen: geht zur Hölle! Unsere UNEC-Gruppe initiierte vor 11 Jahren bereits eine Rettungaktion SOS MÜTTER; sollte es notwendig werden, eines Tages auch eine Rettungsaktion 'SOS MÖRDER-ÄRZTE' zu gründen? Vor den Christen und anderen Guten Samaritern häuft sich viel Arbeit auf...- ru (vgl. LNEditor, 15.11.2006; SOSM 20.11.06)

 

- FRANKREICH: Ein interessantes Buch ist soeben im Verlag F.-X. de Guibert, Paris, erschienen: "Die Heilige Tunika von Argenteuil vor der Wissenschaft" (auf französisch, Buchhandlungspreis 22 Euro). Es handelt sich um die Vortragstexte des Symposiums, das von der Vereinigung COSTA (UNEC) in Argenteuil bei Paris am 12. November 2005 abgehalten worden war. Sie finden hier hochinteressante Texte bezüglich der 'wissenschaftlichen Teste Karbon 14', die kürzlich auf der Heiligen Tunika von Argenteuil durchgeführt wurden, aber auch auf dem Leichentuch von Turin (von Frau Claire van Oosterwijck), oder bezüglich des Blutes, das auf der Heiligen Tunika gefunden wurde (von Professor Gerard Lucotte), oder sogar bezüglich der Heiligen Tunika Christi, die in Georgien aufbewahrt wird (von Prinzessin Murat), sowie viele andere interessante Texte. - Zur Information sei hinzugefügt, dass dieses Jahr zum 2. Mal eine Prozession zur Heiligen Tunika stattfinden wird, und zwar am 1. Passionssonntag, d.h. am 25. März 2007: Start der Prozession um 15 Uhr auf dem Parkplatz des Kongreßhauses von Argenteuil, direkt neben der Hauptbrücke von Argenteuil, dann um 16 Uhr Kreuzweg in der Basilika Skt. Denis von Argenteuil, sowie Devotionen vor der Heiligen Tunika in der kürzlich renovierten Seitenkapelle der Basilika (Besuchsgelegenheit täglich von 16 bis 17 Uhr). - ru

 

 

- - O.A.M.D.G. - -



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